Einleitung


Inzwischen (2017-11-04) bin ich schon über 22000 km ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte.

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Ausblick 2018: in 2018 werde ich versuchen, die Touren per preiswerter Action-Cam im Zeitraffer vollständig zu filmen oder einen vollständigen Film im Zeitraffer zu präsentieren. Die Highlight-Abschnitte einer jeden Tour können ggf. ohne Zeitraffer gefilmt werden. Zusätzlich zu netten Bildchen gäbe es dann also einen Video-Eindruck der kompletten Tour.

Freitag, 25. November 2016

Dateilaenge und Archivierungsprobleme im Garmin Oregon 600

Dateinamen mit mehr als 35 Zeichen führen im Oregon 600 (nicht im Basecamp) insbesondere im Archiv zu Problemen: 

  • Überschreitet man 35 Zeichen, kann man die Anzeige im Trackmanager, weil einzeilig, in der Pfeife rauchen. 
  • Überschreitet man 46 Zeichen, erhält man im Archiv in allen Datenfeldern nur Nullen
  • Überschreitet man gar 53 Zeichen, stürzt das System beim Versuch, einen Track im Archiv aufzurufen, ab. 
EMPFEHLUNG DAHER: NIEMALS MEHR ALS 35 ZEICHEN FÜR DEN GESAMTEN TRACKNAMEN IM GARMIN OREGON VERWENDEN! Nur 15 Zeichen für die Trackstationen, falls Länge, Aufstieg und Datum im Namen enthalten sind. 

Die Herleitung dieser Regeln habe ich ausführlich hier beschrieben >>

Sämtliche hochgeladenen GPX-Files werde ich daher im Sinne meiner Empfehlung in erheblichem Umfang neu benennen müssen, falls ich will, dass sie im Archiv keine Probleme machen.
Macht soviel Arbeit Sinn? Wenn nein:

ES GILT DAHER BIS AUF WEITERES:

SCHIEBE MEINE DATEIEN NUR DANN INS ARCHIV, WENN SIE WENIGER ALS 35 ZEICHEN ENTHALTEN! SONST KÜRZE DIE NAMEN ODER LÖSCHE SIE IN DEINEM OREGON, WENN DU SIE NICHT MEHR BRAUCHST. 

Wenn mal sehr viele Dateien im Oregon sind, spinnt er bei mir ohnehin - die Tracks sind im Trackmanager nicht mehr sichtbar, obwohl man sie im GPX-Verzeichnis des Oregon am Computeer sehen kann. Da nutzt dann am besten, die ganzen Dateien zu löschen, man hat sie ja ohnehin hoffentlich! im Basecamp geladen und abgespeichert via bei angeschlossenem Oregon "Von Gerät empfangen".

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